
(Lange Version)
Testimonials
— Erich Marte, Unternehmer und Agenturinhaber
Ich bin seit über 30 Jahren Unternehmer und leite ein Vertriebsteam von knapp 30 Mitarbeitenden plus Innendienst. In dieser Zeit habe ich immer alles erreicht, was ich wollte, aber ich habe dafür manchmal viel zu viel Kraft gebraucht. Ich habe keinen Streit gesucht, aber wenn es dazu kam, habe ich dagegengehalten. Wenn mir jemand in die Quere kam, habe ich mich hart durchgesetzt. Manchmal habe ich Leute vor die Tür gestellt …oder Hausverbote erteilt, einfach weil ich es konnte.
Als ich das erste Mal mit Stefan gearbeitet habe, hatte ich seit Monaten einen Druck auf der Brust, der nicht wegging. Er hat diesen angesammelten Druck innerhalb von einer einzigen Session dauerhaft weggenommen. Das war für mich fast schon überirdisch und es war der Moment, in dem ich verstanden habe, dass hier jemand auf einer Ebene arbeitet, die ich so noch nicht erlebt hatte.
Was mich seitdem immer wieder beeindruckt, sind drei Dinge.
Erstens: Stefan denkt sich extrem schnell in Situationen hinein und schaut sie dann aus einer komplett anderen Optik an. Er bringt Ideen, auf die ich selbst nie gekommen wäre.
Zweitens: Er kann Menschen anhand weniger Informationen sehr präzise einschätzen. Ich habe das über Jahre getestet und ihn immer erst gefragt, nachdem ich jemanden selbst drei Monate lang beobachtet hatte. Dann habe ich ihm lediglich ein Foto der Person gezeigt und ihn nach seinem Eindruck gefragt. Die Übereinstimmung seiner Wahrnehmung mit meiner eigenen war jedes Mal verblüffend.
Und drittens: Er gibt einem konkrete Hinweise, wie man mit einem bestimmten Gegenüber zu einem besseren Resultat kommt. Nicht allgemeine Ratschläge, sondern abgestimmt auf die konkrete Person und die konkrete Situation.
Das hat meine Art zu führen grundlegend verändert. Früher habe ich alles mit Kraft erreicht. Heute erreiche ich es mit einer intelligenteren Vorgehensweise. Auch emotional intelligenter.
Ein Beispiel: Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit einem schwierigen Geschäftspartner. Früher wäre ich in den Kampfmodus gegangen. Beim vorletzten Gespräch hätte ich ihn einfach vor die Tür gestellt. Diesmal bin ich in einer extremen Ruhe reingegangen. Ich war nicht im Kampfmodus, es war wie ein elegantes Spiel. Ich wusste, dass ich markant stärker unterwegs bin als er, und konnte ihn das spüren lassen, ohne dass er sich wehren musste. Das ist ein grosser Unterschied.
In den letzten Jahren ist der Druck von aussen deutlich gestiegen durch regulatorische Einflüsse und Instanzen, die immer stärker ins System eingreifen und die immer weniger Spielraum lassen. Für mein Wesen ist das nicht gesund. Es gab Phasen, in denen ich das Licht am Ende des Tunnels nicht mehr gesehen habe – und wenn doch, hatte ich das Gefühl, es ist der Zug, der mir entgegenkommt. Stefan hat mir in diesen Momenten immer wieder geholfen, eine neue Perspektive zu sehen und mit den Situationen so umzugehen, dass ich trotzdem schlafen konnte.
Wenn man mit Stefan arbeitet, hat man nicht den Eindruck, beim Psychologen zu sein. Er gibt einem ganz klar das Gefühl, ein guter Freund zu sein, der zuhört und dem es trotzdem gelingt, sich emotional abzugrenzen und objektiv zu bleiben. Die Gespräche werden auch nicht unnötig die Länge gezogen. Manchmal hatte ich früher noch in einer Session das Gefühl, wir könnten schneller auf den Punkt kommen. Aber wenn wir dann nach einer Dreiviertelstunde dort angekommen sind, war der Punkt so krass, dass sich alles davor gelohnt hat.
Ich habe Stefan über die Jahre an sehr viele Menschen weiterempfohlen. Keiner hat mir hinterher gesagt, dass es nichts gebracht hat. Und eine meiner Mitarbeiterinnen hat das, was sie bei mir gesehen hat, kürzlich so kommentiert: «Deine Weiterentwicklung in den letzten Jahren war extrem. Das zeigt mir, dass Weiterentwicklung nicht abhängig ist vom Alter.» Das trifft es ziemlich gut.
— Bettina Duldner, Projektleiterin
Als ich mit den Coaching-Sessions mit Stefan angefangen habe, war ich an einem Punkt, an dem ich keinen Hebel mehr gesehen habe. Trotz meiner Versuche, immer bessere und intelligentere Ansätze zu liefern, gab es Situationen, in denen ich entweder mit Nebensächlichkeiten aufgehalten wurde oder nichts von dem, was ich einbrachte, auf fruchtbaren Boden fiel. Der Druck, den ich dabei körperlich spürte, hatte …mit der eigentlichen Arbeitslast nichts mehr zu tun.
Mir wurde erst während der Coachings klar, wie sehr es um die Sicht anderer auf mich ging, und darum, dass ich diese Sicht selbst mitgebaut hatte. Ich dachte immer, das Fachliche muss die Lösung sein, aber es ging nie um die Qualität meiner Argumente. Es ging darum, dass ich unbewusst selbst meine Wirkung kaputtmachte.
Die nach außen sichtbaren Veränderungen kamen bei mir nach den Sessions nicht sofort, sondern oft nach vier, fünf Tagen und manchmal erst nach zwei Wochen. Aber sie waren nicht zu übersehen. Wo ich früher meine Sichtweise vorsichtig als Ideen formuliert habe, gebe ich heute klare Empfehlungen mit Begründung und sage, was voraussichtlich passieren wird, wenn die Verantwortlichen die Empfehlung ignorieren. Menschen, mit denen die Zusammenarbeit vorher schwierig war, begegnen mir heute auf einer ganz anderen Ebene.
Ich kann heute auch in Drucksituationen mühelos alles in Worte fassen, was in meinem Kopf ist, auch wenn man mich herausfordert. Wenn nötig, kann ich einen zehnminütigen Monolog halten, der Klarheit schafft und nach dem keiner mehr widerspricht. Und wo ich früher defensive Formulierungen gewählt habe, um Konflikte zu vermeiden, bin ich heute direkt und bestimmt, und ich bekomme darauf positive Reaktionen.
Der körperlich spürbare Druck ist weg, genauso wie der emotionale Nebel. Das Gefühl von „mir wird es zu viel“ ist nicht mehr da. Ich kann konzentrierter arbeiten und schwierige Persönlichkeiten sinnvoll steuern, statt mich von ihnen überrollen zu lassen. Ich bin in meiner Kommunikation in vielen Situationen schärfer und strategischer geworden, aber gleichzeitig kommen Menschen auf eine ganz andere Art auf mich zu. Geschäftspartnerinnen, mit denen ich mich früher gestritten habe, umarmen mich plötzlich am Ende eines Abends.
Was das Coaching mit Stefan für mich ungewöhnlich macht, ist, dass es nach jeder Session Ergebnisse gibt. Nicht irgendwelche, sondern die richtigen. Stefan sieht das Problem, das ich selbst nicht sehe, ohne dass ich es groß beschreiben muss. Er hat eine Intuition, die nicht nur zum Problem führt, sondern auch zum schnellsten Lösungsweg. Wenn ein Problem zu groß ist, um in einer Sitzung gelöst zu werden, werden zumindest die richtigen Türen geöffnet, damit es in der nächsten oder übernächsten Session lösbar wird. Es gibt immer eine Lösung. Und das Ganze ist nie ein Drama.
Wer ein Ziel hat und es mit dem besten Ergebnis und der geringsten Reibung erreichen will, findet hier den kürzesten Weg.
— Silvan Jung, Finanzberater und Verkaufsleiter
Ich bin schon lange überzeugt, dass man sowohl am Körper als auch am Geist arbeiten muss. Sonst kommt man nicht vorwärts. Trotzdem hat es bei mir einige Zeit gedauert, bis ich mich bei Stefan gemeldet habe. Er ist mir über zwei, drei Jahre immer wieder empfohlen worden, aber ich hatte das Gefühl, dass ich nicht unbedingt Unterstützung in meinen Themen brauche. Irgendwann war der Leidensdruck gross genug, und ich habe einen Termin gemacht, …weil ich endlich von meinem Tabakkonsum wegkommen wollte.
Die erste Session war intensiv. Zwei Stunden, in denen ich geschwitzt habe wie ein Ochs. Aber sie hatten eine Wirkung, die ich so nicht kannte. Ich hatte geplant, am Sonntag mit Snusen aufzuhören, und ich hatte zu Hause noch vier Dosen liegen. Die Session war am Mittwoch. Ich bin noch am selben Abend ins Training gegangen, habe alle vier Dosen an meine Kollegen verschenkt und aufgehört. Ohne Symptome durch Nikotinentzug.
Seitdem melde ich mich, wenn ich einen inneren Widerstand habe, den ich zu lange mit mir herumtrage. Die Veränderung geht schnell. Ich hatte einmal eine Situation, in der ich über Tage kaum mehr geschlafen habe. Herzrasen und vor allem Gedankenkreisen, das nicht aufhören wollte. Ich wusste selbst, dass das Blödsinn ist, aber ich kam nicht raus. Wir haben zwei Stunden gesprochen, und danach konnte ich wieder schlafen. Das heisst nicht, dass das ganze Thema damit erledigt war. Da kam noch ein längerer Prozess hinterher. Aber der akute Zustand war weg.
Was mich an Stefans Arbeitsweise immer wieder fasziniert, ist, wie er Menschen wahrnimmt. Ich habe ihm einmal zwei Ferienfotos einer mir nahestehenden Person gezeigt. Ohne Kontext und ohne Vorgeschichte. Die Fotos waren zufällig ausgewählt. Er hat kurz überlegt und gesagt: ‹Die ist halt extrem frustriert.› Am Abend habe ich sie gefragt, ob das sein kann. Nach einer kurzen Pause kam die Antwort: ‹Ja, ich bin extrem frustriert.› Gefolgt von fast Weinen, aber nur fast. Ich war perplex. Ich habe das vorher nie gefragt und das wäre mir auch nicht aufgefallen. Ich frage mich bis heute, woran er das festmacht. Und es ist nicht der einzige Fall dieser Art. Er sieht Dinge, bei denen man nicht versteht, woher er sie hat.
Das hat auch konkret etwas in meinem Alltag verändert. Ein gewisses Bauchgefühl und Intuition hatte ich schon immer. Aber mir fällt mittlerweile viel mehr auf, wenn Leute Probleme und Widerstände haben. Ich bin sensibler dafür geworden, was bei Menschen im Hintergrund abläuft. Im Umgang mit meinen Kunden merke ich das besonders. Ich reflektiere mehr, was jemand wirklich meint oder warum er eine Entscheidung trifft. Ich entwickle Lösungen viel mehr mit Kunden zusammen, statt ihnen zu sagen, was sie machen müssen. Und ich habe gelernt, für mich selbst einzustehen und klarer zu sagen, was für mich geht und was nicht. Das habe ich früher so nicht gemacht.
Stefan ist mein einziger Kontakt, den ich als Schweizer Sackmesser bezeichnen würde, um jenseitige Themen zu beheben. Ich würde da niemandem unbedingt vertrauen, weil ich in meiner Zeit als Polizist gesehen habe, was Psychologie und Psychiatrie machen. Da wird eine Schublade aufgemacht, und dann ist man drin. Er macht das anders. Er ist der mir vertrauteste Mensch, den ich noch nie persönlich getroffen habe. Es fühlt sich nicht so an, als wäre er x-hundert Kilometer entfernt.
Meiner Meinung nach sollte jeder Mensch mindestens eine Session von zwei Stunden bei Stefan machen, auch wenn er glaubt, dass er gerade nichts hat oder ihn nichts beschäftigt. Es sind so viele verborgene Systeme in uns. Zum Beispiel beim Thema Geld, das mich viel beschäftigt, oder beim Thema Kommunikation.
